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Weiche in die Zukunft gestellt
weiche-zukunft1.JPGIm März wurde sie eingebaut, am Samstag wurde sie erstmals auf „Zukunft“ gestellt: Die Abzweigweiche am Franz-Josef-Platz, mit der die neue Verbindungsstrecke durch die Innenstadt zum Rathausplatz und weiter nach Traundorf und Vorchdorf an die bestehende Strecke der Gmundner Straßenbahn angeschlossen ist. Der unermüdliche Obmann unseres Vereines, Dipl.-Ing. Otfried Knoll, führte ...
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Straßenbahn-Renaissance am Rathausplatz
tn_renaissance1.jpg41 Jahre nach der unrühmlichen Stilllegung der Straßenbahn im Abschnitt Franz-Josef-Platz – Rathausplatz erreichten zum alljährlichen Lichterfest wieder Straßenbahnwagen auf dem Schienenweg den Rathausplatz. Die Nostalgie-Triebwagen 5 und 100 sorgten bei den zehntausenden Besuchern ...
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Im Jahr 2014 eröffnete Straßenbahn-Neubaustrecken und –Betriebe

tn_Basel-Weil.jpgWeltweit rückt die Straßenbahn als umweltfreundliches und höchst wirtschaftliches Verkehrsmittel wieder in den Fokus der Stadtplaner, insbesondere auch zur (Wieder-) Belebung der Stadtzentren. So kam es 2014 in nicht weniger als 11 Städten zur Eröffnung einer ersten Straßenbahnlinie. Hier finden Sie eine übersichtliche Aufstellung der bereits umgesetzten Projekte im Jahre 2014 ...

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Gmunden auf Schiene
tn_weekend-titel.jpgAufbruchstimmung. Mit dem "Ja" zur Durchbindung der Straßenbahn bleibt in der Gmundner Innenstadt kein Stein auf dem anderen. Traunsee und Altstadt sollen sich "annähern". So tituliert der EXTRA-Report des Weekend-Magazins vom März 2013. Autorin: Sonja Raus
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„Die StadtRegioTram ist sinnvoll und finanzierbar!“
tn_stadtregiotram-presse02.jpg"Die StadtRegioTram ist sinnvoll und finanzierbar!" Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte der Verein am 4. Februar 2013 für dieses Jahrhundertprojekt ein realistisches Finanzierungskonzept vor ...
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Beitragsinhalt
Haltestellen
Seite 2

hst_tafel.jpgDie Haltestellentafeln der Gmundner Straßenbahn sind in Österreich einmalig. Sie wurden 1994, zum 100. Geburtstag der Straßenbahn, auf Initiative des Vereinsobmannes wieder eingeführt. Die Tafeln sind nach dem Muster der in der Monarchie weit verbreiteten Gußeisentafeln ausgeführt und liebevoll dreifärbig (rot, weiss, schwarz) von Hand lackiert. Das Originalmuster stellte Vereinsobmann Otfried Knoll zur Verfügung, der Nachguss erfolgte in der HTL Vöcklabruck unter der Leitung von Herbert Löcker. Alle Tafeln tragen die gegossene Aufschrift „Haltestelle der Straßenbahn“ und den aufgemalten Haltestellennamen. Sie sind auf gußeisernen Auslegern bzw. an dekorativ gestalteten Stehern montiert. Das Muster für die Säulen und Ausleger stammte von der Museumstramway Mariazell. Die Lackierung wurde fachmännisch in der Werkstätte Vorchdorf aufgebracht. Die originalen Gmundner Haltestellentafeln von 1894 waren größer, sie sahen ähnlich wie jene heute noch existierenden Tafeln der Pöstlingbergbahn aus, denn die „Electrische Lokalbahn Gmunden“ diente der vier Jahre später gebauten Pöstlingbergbahn in vielerlei Hinsicht als Vorbild.

Im dritten Reich wurden die Originaltafeln nach deutschen Vorgaben durch runde, gelb-grün lackierte Hartfaserscheiben mit dem „H“ ersetzt. Bis zur Auflassung der Endstation vor dem Gmundner ÖBB-Bahnhof (2015) diente eine solche, auf einer Schelle montierte H-Scheibe noch zur Markierung des planmäßigen Haltepunktes.

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Neuer Bahnhof Gmunden

Der ÖBB-Bahnhof Gmunden wurde im Jahr 2015 komplett neu gebaut und rückte dem Zentrum dadurch um ca. 200 Meter näher. Das Straßenbahngleis fächert sich nun über eine E-Weiche an einem Mittelbahnsteig auf zwei Abfahrts/Ankunftsgleise auf. Dieser Mittelbahnsteig wurde nun direkt in den Bahnhof integriert und auch überdacht. Somit ist ein noch kürzerer und vor allem barrierefreier Umstieg von und zu den ÖBB-Zügen möglich geworden. Die geringfügig verkürzte Strecke ermöglicht es auch, Zugverspätungen leichter aufzuholen.

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Gmundner Keramik

An der im Jahr 2005 neu gebauten Ausweiche (Linksverkehr mit Mittelbahnsteig und Rückfallweichen) befinden sich in unmittelbarer Nähe die Gmundner Keramik-Manufaktur, das Filmstudio Schlosshotel Orth, der Salzkammergut Einkaufspark, das Firmengelände der Energie-AG und die Remise der Straßenbahn. Bis 2005 lag die Haltestelle im Bogen vor der Remise und hieß Kraftstation.

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Rosenkranz

Hier besteht die Möglichkeit zum Umsteigen in die Citybuslinie 2, etwa zur Weiterfahrt zum Krankenhaus oder zur Kaufmännischen Berufsschule.

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Tennisplatz

An dem inmitten eines prachtvollen Villenviertels gelegenen Kreuzungspunkt (Linksverkehr, die Ausweiche hat einen Mittelbahnsteig und Rückfallweichen, wurde 2008 neu gebaut) befindet sich das im Frühjahr 2008 neu errichtete Unterwerk, das die Stromversorgung für die gesamte Strecke sicherstellt. Es ist bereits für die starken StadtRegioTram-Triebwagen dimensioniert.

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Kuferzeile

In der engen Kuferzeile liegt die Haltestelle nur wenige Schritte vom Arkadenhaus entfernt, wo sich der Firmensitz der Stern & Hafferl – Gruppe befindet. Ihre Ausrüstung mit einem Schutzdach und Wartebank wurde seinerzeit vom Verein Pro Gmundner Straßenbahn finanziert.

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Bezirkshauptmannschaft

Es öffnet sich ein schöner Ausblick auf den Traunsee und das Wahrzeichen der Stadt Gmunden, das Seeschloss Orth. Die Esplanade lädt zum Flanieren entlang des Traunsee - Ufers ein. Hier ist die Straßenbahn zum zweiten Mal mit der Citybus-Linie 2 verknüpft. Bereits 1994 finanzierte hier der Verein Pro Gmundner Straßenbahn das Vorziehen des Gehsteiges zum leichteren Einsteigen in die noch nicht barrierefrei zugänglichen Fahrzeuge.

 

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